DEUTSCHE KINEMATHEK MUSEUM FÜR FILM UND FERNSEHEN
Über das Projekt

Bustamante, Carlos

    Geburtsdatum:
    24.09.1941
    Geburtsort:
    Nogales, Ariz.
    Gender:
    Mann

    Regie

    Alphabetisierung in Nicaragua
    Am Ende der Krankheit
    BER 69 LIN

    Rollen

    Hatz im Schnee
    Käptn Herzbruch:
    Navy Cut
    Wochenschau II
    Mehr anzeigen

    Bustamante, Carlos

    • Fotografie, Porträtfotografie

      Ein Selbstporträt.

      Abgebildete Personen
      Bustamante, Carlos
      Produktionszeitraum
      2015
      Fotografie, Porträtfotografie
    • FramescanFramescan

      Drei Männer folgen im Schnee einen Mann mit einer Kamera.

      Abgebildete Personen
      Bitomsky, Hartmut / Giefer, Thomas / Bustamante, Carlos / Schuster, Lothar
      Quelle
      Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
      Schlagworte
      MannMan / Mehrere PersonenSeveral people / SchneeSnow / Verfolgungsjagd
      Archivnummer (Quelle)
      SDK04198-V
      FramescanFramescan
    • FramescanFramescan

      Der einsame Wanderer (Carlos Bustamante) betet vor einem Kruzifix.

      Abgebildete Personen
      Bustamante, Carlos
      Quelle
      Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
      Schlagworte
      GebetPrayer / MannMan / Kreuzcross / Eine PersonOne person
      FramescanFramescan

    Biografie

    Carlos Bustamante wird am 24. September 1941 in Nogales (Arizona/USA) geboren, nimmt 1964 aber die mexikanische Staatsbürgerschaft an. Anfang der 1960 Jahre beginnt er ein Theaterwissenschaftsstudium an der University of Arizona, das er 1966 mit einem Bachelor of Arts abschließt.

    1967 wird Carlos Bustamante an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) angenommen.

    Er gehört zum zweiten Jahrgang. Der Experimentalfilm DE OPPRESSO LIBER (1968) ist sein Erstjahresfilm. Mit BER 69 LIN (1970) schließt er sein Studium an der dffb ab.

    Anschließend arbeitet Bustamante als Kameramann, Darsteller und Regisseur. Die Kamera übernimmt er unter anderem in OMNIA VINCIT AMOR (1970) von Georg Lehner, DIE TEILUNG ALLER TAGE (1969/70) und EINE SACHE, DIE SICH VERSTEHT 15. MAL (1971) von Harun Farocki und Hartmut Bitomsky sowie in Farockis MAKE UP (1972). Anfang der 1980er Jahre führt Bustamante Regie in HASKELL WEXLER — KAMERAMANN (1980), bevor er für Bitomskys DEUTSCHLANDBILDER (1982/83), REICHSAUTOBAHN (1984–1986) und DAS KINO UND DER TOD (1988) erneut die Kamera übernimmt.

    Von 1989 bis 2006 ist Carlos Bustamante Professor für Audiovisuelle Gestaltungstheorie an der Hochschule der Künste (HdK). Er publiziert in diesem Zeitraum diverse Artikel, unter anderem in „Les vingt années du cinéma français" (Paris 1996), „Moving Images. From Edison to the Webcam" (Sydney 2000) und „Bildtheorie und Film„ (München 2006).

    Bustamante produziert zahlreiche experimentelle Videos, darunter „Westwind" (2001), „Adelbert’s Dilemma" (2008), „ufergang" (2010), „am schweizer garten" (2012), „a music lesson" (2014), „grapeshade"-Videos (2011–2015) und „a memory of pleasure" (2015). Daneben entstehen diverse Videoinstallationen, wie die in Zusammenarbeit mit Raffaella Galdi produzierte Videoarbeit „Birchwood Edge Algorithm" (2009) oder „Die Bachelormaschine" (2011), „atombome sicheres haus" (2012) und „Circle’s Labyrinth" (2013). Einige von Bustamantes Videoarbeiten sind auf seinem Vimeo-Kanal zu finden.

    Carlos Bustamante lebt und arbeitet als Kameramann, Fotograf und Autor in Berlin.

    Credits & Rollen

    Beruf

    Kameramann
    Regisseur
    Schauspieler

    Tätigkeiten

    Studium:
    Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin GmbHdffb-Jahrgang 1967

    Externe Quellen